Wer nicht zahlen kann, muss sterben – Der Kampf gegen Novartis

Wer nicht zahlen kann, muss sterben – Der Kampf gegen Novartis

Und es werden immer mehr, und das nur, weil Novartis so utopische Preise für Zolgensma verlangt. Ursprünglich wurde dieses Medikament entwickelt, um Leben zu retten. Nie sollte es so teuer sein. Es wurde in gemeinnützigen und spendenfinanzierten Laboren entwickelt, die ihren Standpunkt in Frankreich und den USA hatten. Doch die Rechte für das Medikament wurde für 36 Millionen an AveXis verkauft, die heute zu Novartis gehören (Entnommen aus www.tagesschau.de). Ich habe Novartis eine Mail geschrieben, doch ich erhielt keine Rückmeldung auf mein Anliegen. Ich finde das ist ein Fall für die Menschenrechtsorganisation. Novartis darf damit nicht durchkommen. Deswegen teilt bitte diesen Post und macht darauf aufmerksam. Es darf nicht hingenommen werden, dass Novartis nur dabei zusieht, wie Kinder sterben, obwohl ihnen geholfen werden könnte, nur weil die Familien die utopische Summe von 2 Mio. US-Doller nicht zusammen bekommen.
Wenn ihr euch ein Bild von der Situation machen wollt, schaut bei meiner Aktion Engelslilie vorbei. Und das, was ich erfasst habe ist nur ein Bruchteil vom Ganzen. Es sind bei weitem mehr Kinder davon betroffen.

Wenn du den Kampf unterstützen willst, like und teile meinen Instagram Post. Den Link findest du hier.

Verbreite die Aktion Engelslilie sowie diesen Artikel in den Sozialen Medien und erzähle deiner Familie und deinen Freunden davon.

Und vor allem, versuche ein paar Kinder finanziell zu unterstützen, wenn du kannst.

Es gibt einige Leute, die an der Echtheit der o.g. Spendenaktionen zweifeln, was ich gut verstehen kann. Leider gibt es viele Betrüger im Netz, die sich durch solche Aktionen versuchen zu bereichern. Deswegen sind hier ein paar Stichpunkte notiert, damit du sehen kannst, ob es sich um einen echten Fall handelt:

Das Kind existiert nicht. Betrüger verwenden häufig gestohlenes Foto- und Videomaterial von Seiten wirklich kranker Kinder und korrigieren Daten in Dokumenten. In den meisten Fällen sind die Dokumente, die von den Betrügern bereitgestellt werden, fehlerhaft und haben eine schlechte Bildqualität.

-Keine Möglichkeit, Eltern zu kontaktieren. Normalerweise führen Eltern Live-Übertragungen mit dem Kind durch und beantworten Fragen. Auf einer Fakeseite werden solche Botschaften natürlich nicht gepostet.

-Kein Feedback. Keine Antworten in Direct Message, in den Kommentaren und auch kein Helferchat.

-Keine Zwischenberichte. Auf der Seite eines echten Kindes, das Hilfe benötigt, gibt es einen regelmäßigen Bericht über das gesammelte Geld.

-Keine Unterstützung durch Promis. Die Spendenaktionen werden von Stars, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Bloggern unterstützt. Betrüger können so einen Support nicht vorweisen, auf ihren Seiten gibt es keine Dankbarkeitsbeiträge.

-Keine Stories mit dem Kind. Stories sind eine weitere Garantie dafür, dass dies ein echtes Kind ist. Eltern versuchen öfter den Alltag des Babys zu zeigen, um alle Zweifel an der Existenz eines besonderen Kindes zu beseitigen.

Entnommen von help_Sava_de

 

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