Das Evangelium besagt, Gott ist ein Retter aller Menschen – Die Himmel und Hölle Lehre biblisch widerlegt.

Das Evangelium besagt, Gott ist ein Retter aller Menschen – Die Himmel und Hölle Lehre biblisch widerlegt.

Englisch below

Obwohl die Lehre von Himmel und Hölle den orginal Schriften der Bibel fremd ist, wird sie dennoch als Drohbotschaft verbreitet.

1. Timotheus 4,9-11 Gott ist ein Retter aller Menschen, insbesondere der Glaubenden. 

Im Konkordanten neuem Testament lautet die Stelle: Denn dazu mühen wir uns und werden geschmäht, daß wir uns auf den lebendigen Gott verlassen, welcher der Retter aller Menschen ist, vor allem der Gläubigen.

Dennoch leugnen die Anhänger der Himmel-Hölle-Lehre die Allversöhnung. Sie bezeichnen sie als Irrlehre und Wunschdenken. Gott ist ein strenger Gott und kein Plüschteddy. Aber Gott ist auch ein gerechter Gott, und wo wäre es gerecht, Menschen für all die Lasten, die sie in ihrem Leben ohnehin schon zu tragen haben, noch mit der Hölle zu belohnen? Wo wäre es gerecht, eine geschundene Seele mit der Hölle zu bestrafen, nur weil sie nicht anders kann, als ihrer kranken Natur zu folgen? Wäre es nicht ungerecht, eine Seele zu bestrafen, die es nicht besser weiß und einfach so handelt, wie sie handelt, oder die zu schwach ist, dem Bösen zu widerstehen? Und würde Gott einen Menschen in die Hölle werfen, weil er Jesus nicht annehmen kann, nur weil er es nicht kann? Gott will Aufrichtigkeit. Es ist genauso aufrichtig, Jesus anzunehmen, wie es nicht zu tun. 

Habt ihr wirklich einen Menschen getroffen, der zu hundert Prozent die Hölle verdient hat? Oberflächlich betrachtet wahrscheinlich ja, aber würdet ihr jede Demütigung erleiden, die euer Nächster erleiden musste, würdet ihr anders denken.

Würdet ihr jeden Schmerz erleben, den euer Nächster erleiden musste, würdet ihr anders denken.

Würdet ihr in der hilflosen Unwissenheit stecken, in die euer Nächster gestürzt wurde, würdet ihr anders denken.

Würdet ihr die Scham spüren, die euer Nächster, wenn auch nur unbewusst, empfindet, wenn er etwas Böses getan hat, würdet ihr anders denken.

Und nun stellt euch vor, euer Nächster will sich ändern, aber seine Zwänge besiegen ihn jeden Tag aufs Neue. Wenn ihr seine täglichen Kämpfe sehen würdet, würdet ihr anders denken.

Wenn ihr spüren würdet, mit welcher Verzweiflung euer Nächster die helfende Hand Gottes in Jesus Christus zurückschlägt, würdet ihr anders denken.

Ich bin sicher, ihr würdet am Ende sagen: Niemand hat es verdient, in der Hölle zu landen.

Strenge und Allaussöhnung schließen sich nicht gegenseitig aus, sondern sind für die Allausöhnung sogar unabdingbar, damit sie funktionieren kann. Es wird nicht einfach sein, jeden Menschen zu seinem Heil zu führen. Um es zu erreichen, wird sich jeder seinem Leben neu stellen müssen. Dazu braucht es die Konsequenz und Strenge Gottes, dass wir das auch tun. Nur wer jedem Menschen hundertprozentige Gerechtigkeit geben kann, verdient den Titel „Gerechter Gott“. Deshalb wird auf dem weißen Thron auch kein Softi oder ein liebes Öpile mit Rauschebart sitzen, wie es die Anhänger von Himmel und Hölle bei der Allaussöhnung befürchten, sondern eine vollkommene Autoritätsperson.

Dieser Bibelvers sagt uns also, dass wir uns auf Gott verlassen können und er es schon richten wird.

Das können die Anhänger der Himmel-und-Hölle-Lehre nicht ertragen, schließlich geht dann ihre Exklusivität verloren, weshalb sie die beiden Kernaussagen des Verses umdeuten.

1. Gott ist ein Retter aller Menschen

Schon allein bei dieser Aussage sehen die Anhänger der Himmel-und-Hölle-Lehre rot. Deshalb interpretieren sie diesen Vers einfach um. Gott hätte zwar die Macht, alle Menschen zu retten, und natürlich möchte er das auch gerne. Doch leider sind ihm die Hände gebunden. Er wird es erst tun, wenn die Menschen bereit sind, Jesus anzunehmen, egal, ob sie das jetzt gerne tun oder ob sie es nur tun, um nicht in der Hölle zu schmoren. Dann würde der Vers lauten

Gott ist ein Retter aller Menschen, aber nur der Gläubigen.

Das wäre aber ein Widerspruch in sich. Gott kann nicht gleichzeitig alle Menschen retten und dann nur die Gläubigen. Gott ist der Retter aller Menschen, Punkt. Es geht nicht um einen Teil der Menschen, sondern eindeutig um alle Menschen. Bedingungen für die Errettung werden nicht genannt. In 1.Tim 2,4 finden wir sogar weitere Hinweise darauf, dass alle Menschen gerettet werden:

„Dies ist gut und angenehm vor unserem Retter-Gott, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“

Die Neuinterpretation lautet wie folgt: Gott möchte zwar alle Menschen retten, kann es aber leider nicht immer. So ist auch die Rettung aller Menschen in 1.Tim 4,10 zu verstehen.

Mit dieser Umdeutung stellen ihn die Anhänger der Himmel-und-Hölle-Lehre nicht nur als Wischiwaschi-Gott dar, sondern sprechen ihm die Autorität ab, die sie sonst immer so betonen.

Gott ist kein „Ich-möchte-gern-Gott“, sondern Gott. Er ist aktiv, nicht passiv. Er bewirkt alles nach dem Ratschluss seines Willens. (Eph 1,11 )

Auch die Errettung wird nach den Vorstellungen der Himmel-Hölle-Lehre umgedeutet. Die Errettung eines jeden Menschen ist erst dann vollbracht, wenn er an Jesus glaubt und ihn annimmt. Die Bibel sagt aber, dass die Errettung für die Menschen bereits am Kreuz geschehen ist. In Johannes 19,30 sagt Jesus am Kreuz: „Es ist vollbracht.“ Die Kreuzigung war notwendig, damit Gott sich mit dem All versöhnen konnte.

Die Lehre Himmel-und-Hölle schreckt auch nicht davor zurück, dem Begriff Retter eine völlig neue Bedeutung zu geben. So behaupten sie, dass Gott nicht der Erlöser aller Menschen ist, sondern ein Erhalter aller Menschen. 

Das hier verwendete griechische Wort Soter bedeutet Retter. Es ist sogar ein Ehrentitel für Jesus Christus. Warum nicht auch hier?

Paulus hätte sich wohl kaum die Mühe gemacht, weite Wege zu gehen und Demütigungen auf sich zu nehmen, um den Menschen zu sagen, dass Gott nur ein Erhalter aller Menschen ist. Er wäre dafür nicht in den Synagogen ausgepeitscht worden und die Jünger Jesu wären dafür nicht verfolgt worden. Das hat mit dem Evangelium nichts mehr zu tun und würde diesem Namen auch nicht gerecht.

Der Kern dieser Aussage ist, dass wir uns auf den lebendigen Gott verlassen, welcher der Retter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen.

Dass es sich dabei nicht um eine vage Vermutung des Apostels Paulus handelt, sondern um ein Vertrauen auf Gottes Wort, zeigt sich daran, dass er nicht nur die Glaubwürdigkeit dieser Aussage betont, sondern Timotheus sogar anweist, dieses Evangelium zu lehren, wie wir im Konkordanten neuen Testament nachprüfen können:

1.Tim 4,9-11 (KNT) Paulus schreibt seinem Mitarbeiter Timotheus:

„Glaubwürdig ist das Wort und jeden Willkommens wert (denn dazu mühen wir uns und werden geschmäht), daß wir uns auf den lebendigen Gott verlassen, welcher der Retter aller Menschen ist, vor allem der Gläubigen. Dieses weise an und lehre.“

Mit dem Tod Jesu am Kreuz ist die Erlösung der ganzen Menschheit bereits geschehen. Dieses Geschenk hat Gott uns allen gemacht, weil er uns bedingungslos liebt. Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen und das siebte Gebot sagt: Du sollst nicht stehlen. Gott würde wohl kaum gegen seine eigenen Gebote verstoßen. Dieses Geschenk ist natürlich kein Freibrief, um bewusst Böses zu tun oder anderen das Leben zur Hölle zu machen, denn wie oben erwähnt, müssen wir uns trotzdem dem Jüngsten Gericht stellen, wo unser Leben noch einmal beurteilt wird. Trotzdem sollte niemand mit Furcht, sondern mit Zuversicht vor den weißen Thron treten. Egal wie schwer es sein wird, sich seinem Leben noch einmal stellen zu müssen, am Ende wird man ein freies Leben in Ewigkeit führen können.

2. Vor allem der Gläubigen 

Gott rettet nicht vor allem Gläubige, sondern nur Gläubige, aber auch nur welche die Jesus angenommen haben. So interpretieren die Anhänger der Lehre von Himmel und Hölle diesen Vers. Sie lassen den ersten Teil des Verses einfach weg oder verschweigen ihn absichtlich. Das ist schon eine sehr willkürliche Verstümmelung des Grundtextes.

Sie tun genau das, was sie anderen verbieten. Sich die Bibel so zurechtzulegen, dass sie in ihre Interpretation passt.

Die Allaussöhnung ist biblisch belegbar, wenn man die Bibel nüchtern liest.

Dass Gott insbesondere die Gläubigen rettet, bedeutet nichts anderes, als dass sie schon jetzt mit Freude auf das kommende Reich Gottes schauen können, das uns alle wieder vereint.

In diesem Sinne: „Glaubwürdig ist das Wort und jeden Willkommens wert (denn dazu mühen wir uns und werden geschmäht), daß wir uns auf den lebendigen Gott verlassen, welcher der Retter aller Menschen ist. „

The Bible says that God is a savior of all people – The heaven and hell doctrine is biblically refuted.

Although the doctrine of heaven and hell is foreign to the original scriptures of the Bible, it is nevertheless spread as a threatening message. However, the Bible says in

1 Timothy 4:9-11 God is a savior of all people, especially believers.

In the Concordant New Testament, the passage reads, „For to this end we labor and are reproached, that we rely on the living God, who is the Savior of all people, especially of believers.

Nevertheless, the followers of the teachings of heaven and hell deny the all reconciliation. They call it false teaching and wishful thinking. God is a righteous God and not a cuddly teddy bear. But God is also a just God, and where would it be just, to punish people with hell for all the burdens they already have to suffer in their lives? Where would it be just, to punish a maltreated soul with hell, just because it can’t help, but follow its sick nature? Wouldn’t it be unjust, to punish a soul, that doesn’t know any better and just acts the way it is acting, or is too weak to resist evil? And would God throw a person into hell for not being able to accept Jesus, just because he cannot? God wants truthfulness. It is just as honest to accept Jesus as not to.

If you experienced every pain your neighbor had to suffer, you would think differently.

If you were stuck in the helpless ignorance, into which your neighbor was placed, you would think differently.

If you felt the shame, that your neighbor feels, even if only subconsciously, when he has done something bad, you would think differently.

And now imagine that your neighbor wants to change, but his impulses defeat him every day. If you saw his daily struggles, you would think differently.

If you could feel the desperation with which your neighbor is beating back the helping hand of God in Jesus Christ, you would think differently.

I am sure you would say in the end: no one deserves to go to hell.

I am sure, you would say in the end: no one deserves to go to hell.

Austerity and universal reconciliation aren’t incompatible; in fact, they are essential for universal reconciliation to work. It won’t be easy to lead everyone to his salvation. To reach it, everyone will have to face his life anew. This requires the consequences and strictness of God, that we do that. Only the one who can give one hundred percent righteousness to every person deserves the title „Righteous God.“ That is why on the white throne there won’t be a softi or a dear gramps with a ruffled beard, as the followers of heaven and hell fear with the universal reconciliation, but a perfect authority personality.

So this Bible verse tells us that we can rely on God and he will fix it.

The followers of the teaching of heaven and hell can’t accept that, after all, their exclusivity is then lost, which is why they reinterpret the two core statements of the verse.

1. God is the savior of all people

This statement alone is a no go for the followers of the teaching of heaven and hell. Therefore, they simply reinterpret this verse. God would have the power to save all people, and of course he would like to do that. But unfortunately his hands are bound. He won’t do it until people are ready to accept Jesus, whether they do it gladly now or whether they do it just to avoid burning in hell. Then the verse would read

God is a savior of all people, but only of believers.

But that would be a paradox in itself. God can’t save all people at the same time and then only the believers. God is the Savior of all people. It doesn´t concern a part of people, but clearly all people. Conditions for salvation are not mentioned. In 1 Tim 2:4 we even find further references to all people being saved:

„For this is good and acceptable in the sight of God our Saviour; Who will have all men to be saved, and to come unto the knowledge of the truth.“

The new interpretation is as follows: God wants to save all people, but unfortunately can’t do it all the time. This is also how the salvation of all people in 1 Tim 4:10 is to be understood.

With this reinterpretation, the followers of the heaven-and-hell teaching not only present him as a wishy-washy God, but also deny him the authority, that they otherwise always highlight so much.

God isn’t an „I-would-like-God“, but God. He is active, not passive. He brings about everything according to the counsel of His will. (Eph 1:11 )

Salvation is also reinterpreted according to the ideas of the heaven-hell teaching. The salvation of every human being is only accomplished when he believes in Jesus and accepts him. However, the Bible says, that salvation for mankind has already been accomplished at the cross. In John 19:30, Jesus says on the cross, „It is finished.“ The crucifixion was necessary for God to be reconciled to all.

The doctrine of Heaven-and-Hell is also not afraid, to give a completely new meaning to the term Savior. So they claim, that God isn’t the savior of all people, but a upholder of all people.

The Greek word soter used here means savior. It is even an honorific title for Jesus Christ. Why not use it here as well?

Paul would hardly have gone to the trouble of walking long distances and suffering humiliation to tell people, that God is only a upholder of all people. He wouldn’t have been whipped in the synagogues for it and the followers of Jesus wouldn’t have been hounded for it. This hasn’t to do with the gospel anything and wouldn’t do that name justice either.

The point of this statement is, that we rely on the living God, who is the Savior of all people, especially believers.

That this isn’t a vague speculation of the apostle Paul, but a reliance on God’s Word, is shown by the fact, that he not only highlights the believability of this statement, but even instructs Timothy to teach this gospel, how we can check in the Concordant New Testament:

1 Tim 4:9-11 (KNT) Paul writes to his co-worker Timothy:

„Trustworthy is the word, and worthy of every welcome (for to this we labor and are reproached), that we should rely on the living God, who is the Savior of all men, especially of those who believe. This instruct and teach.“

With Jesus‘ death on the cross, the salvation of all humanity has already been accomplished. God has given this gift to all of us, because he loves us unconditionally. Given is given, repeat is stolen, and the seventh commandment says, „You shall not steal. God wouldn´t break his own commandments. Of course, this gift isn’t a license to knowingly do evil or make life a hell for others, because as mentioned above, we still have to face the Last Judgment, where our lives will be judged once again. Nevertheless, no one should go to the white throne with fear, but with confidence. No matter, how difficult it will be to have to face your life once again, in the end you will be able to live a free life for eternity.

2. especially the believers

God doesn’t save especially believers, but only believers, but also only those, who have accepted Jesus. This is how the followers of the teachings of heaven and hell interpret this verse. They simply leave out the first part of the verse or hide it on purpose. This is already a very random misinterpretation of the basic text.

They do exactly what they forbid others to do. Making up the Bible to fit their interpretation.

The all reconciliation is biblically provable, if you read the Bible rationally.

The statement, that God saves believers in especially, means nothing else, than that they can already look forward with joy to the coming kingdom of God, that will reunite us all.

In this sense: „Credible is the word and worthy of every welcome (for to this we labor and are reviled), that we rely on the living God, who is the Savior of all men. „

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